Bei Krankheit

 

Wenn ich für erkrankte Menschen singe, spüre ich mich erst kurz in ihre Eigenschwingungen ein. Dann gebe ich diesen Empfindungen Töne und Laute. Der so Besungene hört also im Grunde sich selbst. Seine Seele, so wie sie im Moment klingt. Es ist sein Seelenlied, das ich singe. Das kann am Anfang durchaus dissonant klingen. Durch diesen Kontakt mit seiner Seele, das Wieder erkennen und auch durch das akustische Hörbild der eigenen Wunden und Verletzungen lösen sich häufig Blockaden und Verspannungen sehr spontan.

Allerdings verbinde ich mich dann auch mehr und mehr mit den Heilschwingungen des Kosmos oder anders ausgedrückt: ich lade göttliche Heilschwingungen ein, durch mich zu tönen, um dem Menschen Heilung zu bringen. Das geschieht ganz ohne Anstrengung. Es fließt ganz selbstverständlich immer weiter und die Töne verändern sich nach und nach in eine heilsame Melodie. Die Besungene, der Besungene erkennt dann sich selbst im unverletzten, heilen Zustand. Die Zellen schwingen sich in dieses Heilfeld ein und geben diese Informationen an alle Schwesterzellen weiter.

Deshalb klingen diese Töne und Melodien noch lange nach nachdem ich aufgehört habe zu singen. Manchmal bekomme ich Rückmeldungen wie „Ich habe diese Melodie noch nach Tagen in mir gehört“. Zum Abschluss hülle ich die Menschen in ein göttliches Klangfeld und erbitte den Segen für eine anhaltende und weitergehende Heilung.

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Theresia Maria de Jong

Siedlung 24

26340 Zetel

Telefon: 04453-1596

 

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